Waldhaus

Tief im Wald, versteckt zwischen hohen Bäumen und dichtem Unterholz, stand ein altes, verlassenes Haus. Die Nacht war dunkel, nur das Mondlicht drang durch die zersprungenen Fenster und warf geheimnisvolle Schatten auf die verwitterten Wände. Emma hatte sich verirrt, als sie den Pfad verlassen hatte, um einem leisen, melodischen Klang zu folgen, der sie immer tiefer in den Wald lockte.

Als sie das Haus erreichte, spürte sie eine seltsame Anziehungskraft. Die Tür knarrte, als sie sie öffnete, und der kalte Wind ließ sie frösteln. Doch etwas in ihr brannte, eine Hitze, die sie nicht erklären konnte. Sie betrat das Haus, ihre Schritte hallten auf den alten Dielen wider.

Plötzlich hörte sie eine Stimme, tief und rau, die aus der Dunkelheit zu kommen schien. „Du bist nicht allein“, flüsterte sie. Emma erstarrte, doch die Stimme war nicht bedrohlich, sondern verheißungsvoll. Aus dem Schatten trat ein Mann hervor, sein Gesicht halb im Dunkeln, aber seine Augen funkelten wie Sterne.

„Wer bist du?“, fragte Emma, ihre Stimme zitterte vor Aufregung.

„Dein Begleiter für diese Nacht“, antwortete er und trat näher. Seine Hand berührte ihre Wange, und sie spürte, wie ihr Körper auf seine Berührung reagierte. Er zog sie näher, seine Lippen fanden ihre, und ein Feuer entbrannte zwischen ihnen.

Sie küssten sich leidenschaftlich, ihre Hände erkundeten die Körper des anderen, als ob sie sich schon seit Ewigkeiten kannten. Er hob sie hoch und drückte sie gegen die Wand, ihre Beine schlangen sich um seine Hüfte. Ihre Atemzüge wurden schwer, und die Dunkelheit um sie herum schien zu pulsieren.

Er trug sie ins nächste Zimmer, wo ein altes Bett stand. Sanft legte er sie darauf, seine Lippen wanderten über ihren Hals, ihre Schultern, und weiter hinab. Emma stöhnte vor Lust, ihre Hände gruben sich in sein Haar. Jede Berührung, jeder Kuss entfachte das Verlangen in ihr noch mehr.

Sie gaben sich der Leidenschaft hin, ihre Körper verschmolzen in der Dunkelheit, nur begleitet von ihren Stöhnen und dem Rascheln der Blätter draußen. Die Nacht schien endlos, und in diesem alten Haus, tief im Wald, fanden sie beide eine Ekstase, die sie nie zuvor erlebt hatten.

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